Die Feuerwehrdienstvorschrift schreibt Eignungen/Tauglichkeit bei Einsätzen der Freiwilligen Feuerwehr vor.

Untersuchungen für die Freiwillige Feuerwehr

Für die Tätigkeit in der Freiwilligen Feuerwehr sind regelmäßige arbeitsmedizinische bzw. eignungsbezogene Untersuchungen erforderlich. Diese stellen sicher, dass die körperlichen und gesundheitlichen Voraussetzungen für den Einsatzdienst erfüllt sind, sowohl zum Schutz der Einsatzkräfte selbst als auch zur Sicherheit des Einsatzes. Ich führe die entsprechenden Untersuchungen in meiner Praxis in Hamburg strukturiert und praxisnah durch.

Typische Untersuchungen

Je nach Funktion innerhalb der Feuerwehr können unterschiedliche Untersuchungen erforderlich sein:

  • Allgemeine Feuerwehrtauglichkeit

  • G26 – Atemschutzgeräte (Atemschutzeignung)

  • G25 – Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten (z. B. Einsatzfahrzeuge)

  • G41 – Arbeiten mit Absturzgefährdung (z. B. Leitern, Höhenrettung)

Welche Untersuchung erforderlich ist, richtet sich nach der jeweiligen Tätigkeit innerhalb der Feuerwehr.

Ablauf

Der Untersuchungsumfang ist abhängig von der jeweiligen Funktion und kann beinhalten:

  • Ausführliche Anamnese

  • Körperliche Untersuchung

  • Belastungs-EKG

  • Lungenfunktion

  • Sehtest

  • Hörtest

  • Laboruntersuchungen

Ziel ist es, die Einsatzfähigkeit realistisch einzuschätzen und gleichzeitig gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen.

Bitte mitbringen

  • Gültiges Ausweisdokument

  • Brille oder Kontaktlinsen (falls erforderlich)

  • Ärztliche Vorbefunde (wenn vorhanden)

  • Kostenübernahmeerklärung der Freiwilligen Feuerwehr

Wichtig zu wissen

Für die Untersuchung müssen Sie nicht nüchtern erscheinen – es ist sinnvoll, vorher normal zu essen und ausreichend zu trinken.

Terminvereinbarung

Termine sind kurzfristig möglich.

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