Arbeiten mit  Atemschutzgeräten machen eine arbeitsmedizinische Vorsorge erforderlich

Vorsorge bei Tätigkeiten mit Atemschutzgeräten

Tätigkeiten mit Atemschutzgeräten (ehemals 26.1, 26.2, 26.3) stellen besondere Anforderungen an die körperliche Belastbarkeit. Je nach Gerätetyp können Atemwiderstand, Gewicht und Einsatzbedingungen die Atmung und den Kreislauf unterschiedlich stark beanspruchen. Die arbeitsmedizinische Vorsorge nach ArbMedVV dient dazu, Ihre individuelle Belastbarkeit einzuschätzen und Sie sicher im Umgang mit Atemschutzgeräten zu begleiten – angepasst an Ihre Tätigkeit und die jeweiligen Einsatzbedingungen.

Ablauf

  • Anamnese und individuelle Beratung zu gesundheitlichen Risiken

  • Körperliche Untersuchung

  • Laboruntersuchungen

  • Sehtest

  • EKG oder Belastungs-EKG

  • Lungenfunktion

Bitte mitbringen

  • Gültiges Ausweisdokument

  • Brille oder Kontaktlinsen (wenn vorhanden)

  • Ärztliche Vorbefunde

  • für die 26.3: bequeme Kleidung und Sportschuhe

Wichtig zu wissen

Für die Untersuchung müssen Sie nicht nüchtern kommen, im Gegenteil: es ist sinnvoll, vorher normal zu essen und ausreichend zu trinken.

Terminvereinbarung

Termine sind kurzfristig möglich.

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